Chloe Gong - These Violent Delights

 "1926 – Shanghai pulsiert im Rhythmus der Ausschweifungen.
Eine Blutfehde zwischen zwei Banden färbt die Straßen rot und lässt die Stadt hilflos im Chaos versinken. Im Zentrum des Geschehens steht die achtzehnjährige Juliette Cai, eine emanzipierte junge Frau, die die stolze Nachfolgerin an der Spitze der kriminellen Scarlet Gang werden will. Ihre einzigen Rivalen an der Macht sind die White Flowers, die die Scarlets seit Generationen bekämpfen. Jeder Schritt der White Flowers wird von Roma Montagov geplant, Juliettes erster Liebe ... und ihrem ersten Verrat.
Doch als Gerüchte über eine Krankheit umgehen, die in den Wahnsinn treibt, und sich die Todesfälle häufen, müssen Juliette und Roma ihre Waffen – und ihren Groll – beiseitelegen und zusammenarbeiten. Denn wenn sie dieses tödliche Chaos nicht aufhalten, wird es keine Stadt mehr geben, die sie regieren können."

Wer den Klappentext liest und über die Namen "Roma" und "Juliette" stolpert, wird sehr schnell merken, dass es sich bei dieser Geschichte um eine Nacherzählung von "Rome und Julia" handelt - aber nur sehr, sehr lose. Es ist ähnlich genug, um Bekanntes zu entdecken, aber auch fremd genug, um die Spannung zu erhalten. Richtig gut gelungen fand ich das Horrorelement in dieser Geschichte. Das hat dem Ganzen etwas Besonderes verliehen. 

"These Violent Delights" (deutsch: "Welch grausame Gnade") ist der erste Band einer Dilogie, d.h. es gibt ein offenes Ende. Ich muss nun unbedingt den zweiten Band bestellen!

Sonja 27.07.2022, 07.53| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bücher

Freitagsfüller 22.7.22

Mein Urlaub neigt sich dem Ende zu, aber ich finde es gut so. Nach dem Auf und Ab der letzten Tage brauche ich einfach wieder Alltag. Die letzten zwei Wochen waren schön, keine Frage, aber aus diversen Gründen auch ziemlich anstrengend. 

Doch schauen wir uns jetzt erst einmal den Freitagsfüller an.

1. Nach welchen Kriterien ich meine Bücher auswähle, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Meist greife ich zu Büchern, von denen ich online von Booktubern schon viel Gutes gehört habe. Ich lasse mich aber auch gern von meiner Buchhändlerin beraten. Dann gibt es ein paar Lieblingsautor:innen, die ich ohne Recherche lese und hin und wieder lasse ich mich auch von Cover und Klappentext leiten. Das Genre spielt eine eher untergeordnete Rolle, weil ich eigentlich alles lese. 

2.  Es ist Mitte Juli und ich habe zum ersten Mal den Sommer jetzt schon satt. Eigentlich mag ich Sonne, Wärme, lange Tage, aber dieses Jahr ist mir das alles zu viel. Ich kann nicht einmal sagen, woran es liegt, aber ich wünsche mir sehr den Herbst herbei. 

3.  In meinem Bett lese ich eher wenig. Ich bin keine "Vor-dem-Schlaf-Leserin". Wenn ich mich hinlege, bin ich meist schon arg müde. Dann lese ich höchstens noch 10 Minuten, bevor mir die Augen zufallen. 

4.  Die Überraschungspakete von Dani Peuss haben sich wieder mal richtig gelohnt. Ich hatte mir drei unterschiedliche Pakete bestellt und ich finde alle super gelungen! 

5.  Anstatt sich auf das Schöne, Positive zu konzentrieren verfallen viele Menschen immer in Grübeleien. Klar, ich neige auch dazu, aber ich habe schon früh gelernt, aus jeder Situation auch etwas Gutes und/oder Lehrreiches zu ziehen. 

6.  Ich gehe so gut wie nie im Restaurant essen. Ich bin kein Genussmensch und ich hasse es, auf etwas länger warten zu müssen und dann vielleicht noch dumme Gespräche der Sitznachbarn mitzubekommen. Hin und wieder lassen wir uns mal Essen nach Hause liefern, aber auch das eher selten. Gemeinsam zu kochen macht noch am meisten Spaß. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf nichts Besonderes, morgen habe ich geplant, den Einkauf zu erledigen und Altapier zu entsorgen und Sonntag möchte ich mal wieder ein Workout machen, wenn es nicht zu heiß ist!

Sonja 22.07.2022, 08.18| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Dies & Das

Blake Crouch - Update

 "Upgrade" ist das neueste Buch von Blake Crouch, der mit "Dark Matter" ziemlich bekannt wurde. 

Wir befinden uns in der Zukunft nach einer großen Hungerkatastrophe.
Logan wird zu einem Einsatzort gerufen, bei dem alles schief geht und er im Krankenhaus landet. Kurze Zeit später merkt er, dass sich sein Körper verändert. Seine größten Befürchtungen werden wahr, als er erfährt, dass seine Gene ein Upgrade bekommen haben. Und dies alles ist Teil eines größeren Plans, den nur er wird verhindern können...

Das Buch beginnt eigentlich sehr vielversprechend. Die Idee ist zwar nicht unbedingt neu, aber das Setting ist spannend. Aber leider macht Crouch aus der Idee nicht wirklich etwas. Er verliert sich in Actionszenen, die so wirken, als wären sie für eine Verfilmung geschrieben. Dazwischen wirft er Rechercheinfos in den Text, die meiner Meinung nach viel zu wissenschaftlich und unverständlich sind. Sie werfen Leser:innen wie mich ohne Backgroundwissen immer wieder aus der Geschichte hinaus.
Auch die Charaktere reißen nichts raus. Sie sind flach und erinnern einfach nur an stereotypische Superheld:innen ohne Seele, ohne Persönlichkeit.

Kein Buch, das man gelesen haben sollte. 

Sonja 21.07.2022, 07.36| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bücher

Wenn einer eine Reise tut


Wir waren am Wochenende auf Verwandtenbesuch in Haan und Solingen.

Haan ist eine schnuckelige kleine Stadt mit viel Grün und coolen Bücherschränken. 
Sie ist zwar recht verschlafen, aber wenn man bedenkt, dass Düsseldorf und Wuppertal direkt ums Eck sind, dann ist es eigentlich ein netter Ort zum Leben. 

Von Solingen haben wir nicht viel gesehen. Vielleicht hätten wir uns etwas mehr Zeit nehmen sollen dort, denn auf dem Rückweg gerieten wir um Köln herum in dichten Verkehr und uns fuhr jemand ins Auto... Es ist aber zum Glück keinem etwas passiert und Blechschäden lassen sich in den meisten Fällen beheben. 

Sonja 19.07.2022, 08.33| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Unterwegs

"Rechtschreibun"


Auf der Suche nach einem neuen Ventilator stieß ich im örtlichen Elektromarkt darauf...

Das ist der Aufdruck auf einem Karton, in dem sich ein Kühlturm von Rowenta befindet. 
Macht da niemand mal eine Rechtschreibkontrolle, bevor das für den Verkauf freigegeben wird?

Sonja 16.07.2022, 07.59| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

Freitagsfüller

Es ist auch schon wieder Freitag. Meine erste Urlaubswoche liegt hinter mir. Natürlich hab mich mal wieder mehr gemacht, als ich geplant hatte, aber ich habe ja noch eine Woche, um mich dann mal richtig zu erholen.

Werfen wir mal einen Blick auf den Freitagsfüller von Barbara:

1. Die Sommerhitze ist die neue Normalität, befürchte ich. Der Klimawandel ist nicht umsonst ein großes Thema in den Medien. Es tut sich halt nur nix...

2.  Das Feuerwerk der Stadt am Mittwoch fand ich unmöglich. Es gab ein Fest zum französischen Nationalfeiertag am Donnerstag, das mit einem richtig großen Feuerwerk endete. Wir haben gerade einen Haufen traumatisierte Kriegsflüchtlinge aufgenommen, muss man da wirklich sowas machen und "ballern"?! Mal abgesehen davon, dass ich Feuerwerke ohnehin für komplett überflüssig halte. Mich hat es aber in der besonderen Situation ziemlich aufgeregt. 

3. Es macht Spaß, nach so langer Zeit wieder zu bloggen. Irgendwie werde ich die "innere Bloggerin" einfach nicht los ;-) 

4. Die neue Hobonichikollektion, die ab dem 1. September verkauft wird, wird mein Highlight der 2. Jahreshälfte. Jedes Jahr sage ich mir "ich kauf keinen Hobonichi mehr" und jedes Jahr tue ich es dann doch. Allerdings bestelle ich nicht mehr direkt in Japan, sondern bei Luiban in Berlin. 

5. Ich frage mich, ob das Leben jemals noch mal so wird wie vor der Pandemie. Zu viel ist passiert in den letzten beiden Jahren - auch in den Köpfen der Menschen. Ich denke, wir unterschätzen die Auswirkungen der "Alltagsunterbrechung". Die Einstellung zur Arbeit und zur Art und Weise, wie man Geld verdienen möchte, hat sich geändert. Arbeitgeber versuchen, eine Rückkehr zur "Normalität" zu erzwingen, aber die alte Normalität ist eben nicht mehr die neue Normalität. Ich bin gespannt, wie sich das alles noch entwickelt. 

6. Bei offenem Fenster schlafen kann ich nur im Sommer. Ich kenne  Menschen, die das Fenster im Schlafzimmer auch im Wintergeöffnet haben. Ich würde zu sehr frieren und nicht mehr schlafen können. Momentan ist die Luft aber so einfach besser. 

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf entspanntes Lesen, morgen habe ich geplant, mit meinem Partner nach NRW zu fahren und Sonntag möchte ich mit ihm seinen Vater im Pflegeheim besuchen. 


Sonja 15.07.2022, 09.44| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das

Jay Kristoff - Empire of the Vampire #1

"Vor 27 Jahren ging die Sonne unter – und seitdem sind die Armeen der Vampire auf dem Vormarsch. Stück für Stück haben sie ihr ewiges Reich ausgedehnt und den Menschen den Boden streitig gemacht, bis nur noch an wenigen Orten ein unbeschwertes Leben möglich ist. Kleine Inseln des Lichts in einem Meer aus ewiger Finsternis.
Als der junge Gabriel de León sein Heimatdorf verlassen muss, führt ihn sein Weg nach San Michon, zum Orden der Silberwächter, einer heiligen Bruderschaft, die das Reich und die Kirche gegen den Ansturm der Bestien verteidigt. Und noch ahnt er nicht, dass er zur größten Legende des Ordens werden wird – und zur letzten Hoffnung einer sterbenden Welt."

Die alten Sachen von Jay Kristoff finde ich richtig gut und bei jedem neuen Buch hoffe ich, dass es an die früheren Romane rankommt. Viele enttäuschen mich jedoch. So auch dieses.
Eigentlich dreht sich alles nur um einen Vampir, der als ein Niemand begonnen hat, dann durch die Umstände dazu gezwungen wurde, seine Kräfte auszuloten und einzusetzen. Kurz: Viel Testosteron, wenig Story...

Die Frauenfiguren sind leider auch ein Witz. Entweder es sind kluge, aber schutzbedürftige Sidekicks oder "gefährliche Vamps". 

Ein paar Szenen sind unglaublich detailreich geschildert, bringen aber die Geschichte nicht voran. Andere sind total lieblos und zäh.
Ich kann nicht einmal sagen, worauf es hinauslaufen soll. Ich habe kurz nach der Hälfte abgebrochen, weil ich es einfach nur überflüssig fand. 

Sonja 15.07.2022, 09.21| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bücher

Öffentliche Bücherschränke im Saarland


Ich mag öffentliche Bücherschränke und habe schon so ein paar im Saarland besucht. 
Heute standen zwei auf meiner Liste, für die ich ins schöne Mandelbachtal gefahren bin. 

Die blaue Telefonzelle steht in Ormesheim am Raiffeisenmarkt. 
Das hübsche und sehr geräumige Häuschen befindet sich im Ortskern von Wittersheim
Beide Schränke waren super gepflegt und ordentlich. 
Ein paar Bücher habe ich dort gelassen, ein paar mitgenommen. 

Eine Übersicht zu öffentlichen Bücherschränken im Saarland findet man auf der Webseite vom Entsorgungsverband Saar. 

Sonja 14.07.2022, 12.35| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bücher

Kauf lokal


Ich bin großer Fan von kleinen, inhabergeführten Läden und davon gibt es zum Glück im Saarland noch einige. Damit das auch so bleibt, kaufe ich zu einem recht großen Teil lokal (wobei ich letztens nicht einmal in Innenthermometer vor Ort bekam...ich lebe in der Stadt...). 

Gestern war ich mal wieder in Gegenden unterwegs, die ich die letzten beiden Jahre nicht mehr besucht hatte: Neunkirchen und Homburg.

Eingekauft habe ich u.a. bei der "Welt der Wolle" und "CreaDoro" in Homburg. 
In Neunkirchen war ich natürlich bei "Bücher König"

Ich mag das Saarland, ich mag die Ladeninhaber, die allen Widerständen trotzen und immer noch positiv, motiviert und voller Elan sich um ihre Kundschaft kümmern. Sie haben es in Zeiten wie diesen echt nicht leicht, gerade wenn man eine Nische bedient. Umso wichtiger ist es mir, mein Geld dort auszugeben.
Sicher bestelle ich auch hin und wieder online, aber meist sind das Dinge von Ketten, die ich hier entweder nicht habe oder die Filialen führen die Artikel nicht. 

Sonja 13.07.2022, 08.02| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Unterwegs

Montagsfrage #30 - Pandemie-Bücher?


Passend zu dieser Frage hänge ich gerade mit ein paar Seuchensymptomen auf dem Sofa rum, bin aber bisher negativ und denke auch nicht, dass sich daran noch etwas ändern wird, weil ich mich schon deutlich besser fühle als gestern oder heute Morgen.

Aber kommen wir mal zur Frage von Wordworld: Pandemie-Bücher: Welche Bücher, die Seuchen, Pandemien und deren Auswirkungen zum Thema haben, könnt ihr empfehlen?

Ich lese ja einige Dystopien. Viele (so etwa 80%) befassen sich mit dem Leben nach einer eingetretenen Katastrophe. 
Hängengeblieben sind bei mir diese:

1. "The Dreamers" von Karen Thompson Walker: In einer kleinen Stadt schlafen plötzlich nach und nach immer mehr Menschen ein und wachen nicht mehr auf. Hier wird schön gezeigt, wie eine Seuche beginnen kann, wie es erst harmlos wirkt, dann leicht beunruhigend und dann in Panik übergeht. Hat mich sehr fasziniert.

2. "Station Eleven" von Emily St. John Mandel: Hier befinden wir uns mittendrin in der "Welt danach" und folgen Charakteren, die trotz allem die Hoffnung nicht aufgeben, die das Beste aus der Situation machen wollen, was aber nicht unbedingt einfach ist. Fand ich atmosphärisch toll. 

3. "Lock In" von John Scalzi: Eine Pandemie hat dafür gesorgt, dass sich ein großer Teil der Bevölkerung im Wachkoma befindet. Es wurden jedoch Technologien entwickelt, mit deren Hilfe diese Menschen in künstlichen oder "geliehenen" Körpern weiterhin am Leben teilnehmen können. Anhand eines Mordfalls wirft der Autor immer wieder die Frage nach dem "was wäre wenn..." auf. Superspannend! 

Was sind eure Empfehlungen zu diesem Genre?

Sonja 11.07.2022, 11.48| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das

Wochenrückblick KW 27/2022



Getan: Gearbeitet, Haushalt ein wenig auf Vordermann gebracht, Gedanken sortiert, neue Workouts getestet

Gelesen: zwei Krimis und begonnen mit "Empire of the Vampire" von Jay Kristoff

Gedacht: im Hinblick auf das begonnene Buch > Kann ja echt nicht sein, dass man heutzutage noch so testosterongeschwängerte Stories schreibt /vermarktet

Gegessen: Pizzasuppe

Gekauft: zwei Papierplaner, weil das digitale Planen bei mir nicht so recht funktioniert und mir die Bullet-Journal-Methode zu unübersichtlich ist

Geplant: kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung und einen Besuch in NRW; ich hoffe, die angekündigte Hitze bleibt erträglich

Sonja 10.07.2022, 08.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Dies & Das

Leere Innenstadt

Heute Morgen war ich kurz in der Stadt unterwegs. Es ist so schade, wie viel während der Pandemie kaputt gegangen ist. Die großen Ketten sind zum großen Teil noch da, aber so viele kleiner Läden sind verschwunden.
Wir haben auch eine Shoppinggalerie, die mal richtig gut war. Aber da verschwanden schon vor einigen Jahren die ersten Läden. Nun steht sie zu einem Drittel leer und es kommt nichts nach, was ich wirklich schade finde.

Was in der Stadt richtig gut geht, ist die Gastronomie. Vermutlich werden sie auch mit Personalmangel zu kämpfen haben, aber es öffnen immer mehr Bistros, Restaurants und Co. 

Ich kaufe eigentlich zu 80% offline und vor Ort, aber es wird mir immer schwerer gemacht. Ich hoffe, dass es irgendwann eine Wende gibt und man gute Konzepte für Innenstädte findet. 

Sonja 09.07.2022, 12.12| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Unterwegs

Freitagsfüller

Beginnen wir den Homeofficetag doch mal mit dem Freitagsfüller von Barbara.

1.  Es sind Ferien und... hier sind noch keine Ferien, aber ich hab den letzten Arbeitstag vor dem Urlaub und freu mich! Es stehen zwar auch zwei nicht so angenehme Termine an, aber ich kann ansonsten mal entspannen, sofern das bei der angekündigten Hitze möglich sein wird.

2.  Momentan trinke ich für meine Verhältnisse viel Wasser. Ich stelle mir immer eine Flasche hin und jede zweite peppe ich mit dem Sirup von Heydrate auf. Der ist ohne Süßstoff und schmeckt wirklich super. 

3.  Das letzte, was ich online bestellt habe, sind zwei reduzierte Passion Planner. Die ersten sechs Monate habe ich rein digital geplant, es funktioniert aber doch auf Papier besser für mich. 

4.   Neulich habe ich veganen Thunfisch beim Einkaufen entdeckt. Der schmeckte erstaunlich "echt". Kann man zwischendrin mal in einen Salat oder auf eine Pizza werfen.

5.   Wenn es richtig heiß ist, helfen in der Dachwohnung nur noch viele Ventilatoren. An den beiden heißesten Tagen nächste Woche, werden wir aber im klimatisierten Auto unterwegs sein und in einem klimatisierten Hotelzimmer schlafen, zum Glück.

6.   Ich habe außer Arbeit noch nichts geplant im August. Mal schauen, welche Veranstaltung im Freien ich dann noch besuchen kann. Alles in geschlossenen Räumen ist mir noch zu riskant momentan.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen leckeren Salat, morgen habe ich geplant, ein paar gelesene Bücher zu Bücherschränken zu fahren  und Sonntag möchte ich viel lesen!


Sonja 08.07.2022, 07.30| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das

Anders de la Motte - Spätsommermord

"Im August 1990 zelten fünf Jugendfreunde an einem stillgelegten Steinbruch in Süd-Schwede
n. Sie haben die Schule beendet, heute Nacht wollen sie zum letzten Mal diesen Sommer baden und dann erwartet sie das richtige Leben. Aber als der Morgen graut und der erste Herbst-Regen fällt, liegt einer der Freunde tot im dunklen Wasser. Ein tragischer Unfall, lautet das Ergebnis der polizeilichen Ermittlungen … aber viele in der kleinen Kommune Nedanås zweifeln daran.

Als siebenundzwanzig Jahre später Anna Vesper von der Mordkommission Stockholm, auf der Flucht vor einer ganz persönlichen Tragödie, nach Nedanås zieht, setzen sich die Dinge wieder in Bewegung. Ein neuer, makaberer Todesfall ereignet sich, der eine Verbindung zu den Ereignissen im Steinbruch zu haben scheint, und bald werden Anna und ihre Teenager-Tochter in den alten Konflikt hineingezogen. Während Anna zugleich verzweifelt versucht, ihr eigenes Geheimnis zu wahren, nimmt sie die Ermittlungen auf. Was sie herausfindet, ist ebenso erschütternd wie gefährlich für ihr eigenes Leben … "


Wieder habe ich ein Flohmarktbuch gelesen. Zunächst tröpfelt die Geschichte ein wenig vor sich hin und springt zwischen zwei unterschiedlichen Zeiten hin und her. Allerdings sind die Charaktere interessant genug, um dranzubleiben und weiterzulesen. 
Am Ende nimmt die Spannung dann ziemlich schnell an Fahrt auf, doch die Auflösung vermag nicht so recht zu überzeugen. Sie kommt ein wenig aus dem Nichts, ist aber durchaus nachvollziehbar, 
Kann man als Sommerlektüre mal lesen, aber gibt insgesamt nicht arg viel her,

Sonja 07.07.2022, 19.09| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bücher

MomentanMittwoch

Momentan...

mag ich... meine Bürotage

mag ich nicht... die Tatsache, dass es nächste Woche wieder über 30°C werden sollen

trinke ich... Wasser, ganz viel Wasser

esse ich.... statt Schoko und Co "Nut Butter Bites" von Foodloose

mache ich... hin und wieder ein paar Workouts daheim über Fitness+ von Apple

lese ich... "Never" von Ken Follett

will ich... in meinem Urlaub ein paar öffentliche Bücherschränke abklappern

Sonja 06.07.2022, 09.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Dies & Das

Clare Mackintosh - Deine letzte Lüge

 "Vor einem Jahr hat sich Caroline Johnson das Leben genommen, genau wie ihr Mann nur wenige Monate zuvor. Ihre Tochter Anna leidet schwer unter dem Verlust, fragt sich wieder und wieder, was die Eltern in den Tod getrieben hat. Besonders seit sie selbst Mutter geworden ist, quält die Ungewissheit sie mehr denn je. Sie beginnt nachzuforschen, stößt schnell auf Lügen und Ungereimtheiten. Dann aber spürt Anna, dass jemand sie beobachtet, ihr nachstellt. Schon bald muss sie lernen: Manche Dinge sollte man besser ruhen lassen .."

Ich kauf ja gern auf dem Flohmarkt Bücher. Dieses hier hab ich am Sonntag erstanden. Ich kannte die Autorin und Krimis gehen ja immer. 
Der hier hat mir überraschend gute gefallen dafür, dass ich vorher noch keine Reviews gesehen hatte.
Die Story ist zwar ein klein wenig unglaubwürdig, aber die Charaktere sind interessant und es war spannend. 
Kann ich empfehlen. Macht Spaß zu lesen.

Sonja 05.07.2022, 09.09| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bücher

Homeoffice vs. Büro

 Seit Juni bin ich nun also wieder überwiegend im Büro. Die letzten beiden Jahre habe ich wöchentlich zwischen dem heimischen Arbeitsplatz und dem Büroplatz gewechselt und nun heißt es, bis auf ein bis zwei Tage in der Woche "zurück zum Arbeitgeber".

Noch ist das alles sehr ungewohnt, denn als alles begann, waren wir gerade dabei, in ein neues Gebäude umzuziehen und in diesem haben wir uns bislang noch nie in voller Besetzung getroffen. Im Gegensatz zur alten Arbeitsstätte haben wir nun "open space" und man muss sich erst an die neuen Raumgegebenheiten gewöhnen.

Doch trotz allem bin ich froh, den Schreibtisch daheim verlassen zu können. Klar hat es seine Vorteile wie kürzere Arbeitswege, mehr Flexibilität, eine bessere Küchenausstattung. Aber zu Hause hab ich auch Probleme mit dem Abschalten gehabt, hab länger gearbeitet, wurde auch leichter abgelenkt.

Ich bin dankbar, immer noch mobil arbeiten zu dürfen, was ich auch momentan noch nutze, um mich umzugewöhnen, aber alles in allem bin ich lieber im Büro als im Homeoffice.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wo arbeitet ihr lieber?

Sonja 04.07.2022, 18.22| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Dies & Das

Here I am - again

Soooo, da bin ich also wieder. Ich = Sonja, im Saarland lebend, mit Mann, ohne Kind, ohne Hund, Ü40, buchverrückt, kreativ und meist gut gelaunt.
Ich hab das nun eine ganze Weile ohne Blog probiert, hab Instagram, TikTok und Co. getestet und mich doch immer wieder zum Bloggen hingezogen gefühlt. Also bin ich wieder hier, wo ich vor vielen, vielen Jahren auch begonnen habe :-) 

Was euch erwarten wird? Keine Ahnung, ich hab keinen Plan, aber viel Lust aufs Bloggen. Lassen wir uns also überraschen und wenn ihr Fragen habt, dann immer her damit!
Wir lesen uns :-)

04.07.2022, 10.57| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies & Das

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